
Weserbergland. E-Autos sind in aller Munde – im Freundeskreis, in der Mittagspause oder auch beim Sport. Grund dafür waren seit Anfang des Jahres die zahlreichen neuen
Modelle für weniger als 25.000 EUR sowie die neue Förderung des Bundesministeriums für Umwelt- und Klimaschutz. Hinzu kommt nun noch der Preisanstieg für Benzin und Diesel durch die
Auseinandersetzungen im Nahen Osten, die bei vielen große Besorgnis ausgelöst haben.
Wer sich ein Elektrofahrzeug anschafft, kann jetzt finanziell unterstützt werden. Die neue Förderung des Bundesumweltministeriums ist sozial gestaffelt und richtet sich unter anderem nach dem
Haushaltseinkommen. Bis zu 6.000 Euro sind möglich – eine deutliche Entlastung, die die Anschaffungskosten teilweise unter die eines vergleichbaren Verbrenners drückt. Die Förderung gilt seit dem
1. Januar 2026; eine Antragstellung ist ab Mai möglich – auch rückwirkend.
Noch günstiger wird das Stromern, wenn man mit selbst erzeugtem Solarstrom fährt. Eine eigene Photovoltaikanlage bietet langfristig niedrige Betriebskosten und Kalkulationssicherheit. In Kombination mit einem Batteriespeicher kann zudem ein großer Teil des Haushaltsstroms selbst erzeugt werden – das spart Geld und schont das Klima.
Welche Anlage zu den eigenen Bedürfnissen passt und wie schnell sich diese amortisiert, lässt sich in einem persönlichen Beratungsgespräch klären. Die Klimaschutzagentur Weserbergland vermittelt hierzu neutrale und unabhängige Solarberatungen der Verbraucherzentrale. Das Angebot richtet sich an Haushalte in den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Holzminden.
Telefonische Beratungen sind kostenfrei. Für Vor-Ort-Termine wird lediglich ein Eigenanteil von 40 Euro fällig. Eine Anmeldung ist telefonisch unter Tel: 05151-95788-0 (Mo.-Do. von 9 – 12 Uhr) und online jederzeit unter www.klimaschutzagentur.org/solarberatung/ möglich.