Hauseigentümer:innen, die schon früh an die Zukunft gedacht und besonders energieeffizient gebaut oder saniert haben, können sich um die Auszeichnung „Grüne Hausnummer“ bewerben. Die Grüne Hausnummer ist ein Kooperationsprojekt der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen und ihrer regionalen Partner.
Wer ein energieeffizientes Zuhause hat, wird mit niedrigen Energiekosten belohnt – und für das Engagement für nachhaltiges Bauen und Klimaschutz mit einer „Grünen Hausnummer“ ausgezeichnet, die von der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen in Kooperation mit der Klimaschutzagentur Weserbergland vergeben wird.
„Mit der Grünen Hausnummer wollen wir die guten Beispiele für energieeffizientes Bauen und Sanieren, die es in den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Holzminden gibt, würdigen und für die Öffentlichkeit sichtbar machen“, erklärt Anja Lippmann-Krüger, Geschäftsführerin der Klimaschutzagentur Weserbergland. „Gute Beispiele regen zum Nachahmen an. Sie machen Lust darauf, das eigene Heim zu modernisieren und fit für die Zukunft zu machen.“
Die ausgezeichneten Hauseigentümer:innen erhalten für ihr vorbildliches Engagement eine individuelle, stilvoll gestaltete Grüne Hausnummer, die am Haus angebracht werden kann,
und eine Urkunde.
Darüber hinaus werden unter den erfolgreichen Bewerber:innen des Jahres 2026 Geldpreise in Höhe von insgesamt 2.200 Euro verlost, die von Westfalen Weser und der Volksbank
Hameln-Stadthagen eG bereitgestellt werden.
Die Bewerbungsphase für 2026 startet am 1. Mai und läuft bis zum 31. Juli 2026. Informationen zu den Teilnahmekriterien finden Sie auf dieser Seite und im Bewerbungsbogen, der hier heruntergeladen werden kann.
Bedingungen und Teilnahmekriterien
Es gelten ausschließlich die im aktuell gültigen Teilnahmebogen aufgeführten Effizienzhausstandards und Einzelmaßnahmen der Förderprogramme
„Energieeffizient Bauen und Sanieren“ und „Heizen mit erneuerbaren Energien“ in der jeweiligen ab dem 1. Oktober 2009 gültigen
Fassung sowie der Bundesförderung für effiziente Gebäude Einzelmaßnahmen und Wohngebäude, kurz BEG EM und BEG WG.
Neubauten:
Die Wohnfläche darf 47 m² pro Person nicht überschreiten.
Bestandsgebäude:
Jahre zurückliegt und die nun einen KfW-Effizienzhausstandard erfüllen.
Oder:durch geführt worden sein. Davon müssen mindestens zwei Maßnahmen die Gebäudehülle betreffen. Hatte das Gebäude bereits vor der hier im Bewerbungsbogen angegebenen Sanierung einen Effizienzhausstandard, so muss die Sanierung mindestens zu einer Verbesserung auf die nächsthöhere Stufe führen.
Maximilian Baum, Salzhemmendorf
Zum Haus:
Oliver Bickel, Hessisch-Oldendorf
Zum Haus:
Andreas Helmer, Bad Münder
Zum Haus:
Peter Jecke, Emmerthal
Zum Haus:
Beate und Bernd Kreber, Hessisch-Oldendorf
Zum Haus:
Sarah und Lukas Schwingel, Holzminden
Zum Haus:
Jurgis Tolkmitt, Coppenbrügge
Zum Haus:
Katharina und Michael Brümmer, Hessisch Oldendorf
Matthias Meyer, Hameln
Birgit Schlotter und Fabian Proske, Hessisch Oldendorf
Kirsten und Dirk Teichert, Coppenbrügge
Dörthe Weißenborn und Felix Loosmann, Polle
Martina und Peter Frost, Coppenbrügge
Sabrina Rau, Coppenbrügge
Gabriela und Lutz Krüger, Hehlen
Martina und Lutz Schneider, Salzhemmendorf
Helmut Weiß, Hessisch Oldendorf
Dina und Fabian Wolff, Boffzen
Tanja und Mark Engelke, Holzminden
Stephanie und Markus Hasenwinkel, Salzhemmendorf
Malina und Sebastian Mosch, Hessisch Oldendorf
Sabine Hartmann und Klaus Sorge, Holzminden