Kostenlose „Solar-Checks“ sind in der Nordstadt gestartet

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Dorian Maerten bei der Informationsveranstaltung zu Solar-Checks. Foto: KSA

Seit heute, und noch bis zum 31. Mai, haben Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern in der Hamelner Nordstadt die Möglichkeit durch einen neutralen Energieberater der Klimaschutzagentur Weserbergland untersuchen zu lassen, ob Wärmekollektoren und Photovoltaikzellen auf dem Dach oder an der Fassade des Eigenheims Sinn machen, welche Möglichkeiten es hierbei gibt und welche Fördermittel man in Anspruch nehmen kann.

Das kostenlose Informationsangebot „Solar-Checks“ findet im Rahmen des Sanierungsmanagements für das Klimaquartier Nordstadt statt und wird von der Stadt Hameln mit der Klimaschutzagentur Weserbergland und in Kooperation mit der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen angeboten.

 

Gestern startete die Kampagne ganz offiziell mit einer Informationsveranstaltung im Gemeindezentrum Hohes Feld. Michaela Klank, Abteilungsleiterin Stadtentwicklung und Planung der Stadt Hameln, sowie Dorian Maerten und Maren Scheffler von der Klimaschutzagentur informierten Interessierte über die Details des Beratungsangebotes sowie allgemein zu Solarenergie, Speichermöglichkeiten und entsprechenden Fördermitteln.

 

„Hausbesitzer sollten die Chance einer kostenlosen vor-Ort-Beratung im Rahmen der Solar-Checks unbedingt nutzen“, meint Maerten, und erklärt: „Mit Wärmekollektoren und Photovoltaikzellen lassen sich nicht nur Energiekosten senken – die Anlagen sorgen zudem für ein Stück Unabhängigkeit und steigern den Wert des Gebäudes.“

 

Hausbesitzer aus der Nordstadt, die wissen möchten, ob und welche Maßnahmen in Frage kämen und auf welche Förderungen sie zurückgreifen können, können sich für einen kostenlosen Solar-Check über das Service-Telefon bei der Klimaschutzagentur unter 05151/95788-77 oder per E-Mail unter info@klimaschutzagentur.org anmelden.

 

Die „Solar-Checks“ sind ein Kooperationsprojekt der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen mit regionalen Klimaschutzagenturen und kommunalen Trägern. Ziel ist es, mit einem qualifizierten, unabhängigen und kostenfreien Beratungsangebot den dezentralen Einsatz von Solarenergie vorrangig zur Eigennutzung zu stärken und damit zum Klimaschutz beizutragen.

Ihr Ansprechpartner: Daniela Riekenberg, Larisa Purk