KliMotion on tour - nächster Stopp für das Schulprojekt: Granada

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Die Klimaschutzagentur und Schülervertreter des Albert-Einstein-Gymnasiums zu Gast in Granada. Foto: KSA

Wie geht man eigentlich in anderen Ländern Europas mit dem Thema Recycling um? Welche Umweltprojekte verfolgen Schulen dort? Im Rahmen des ERASMUS+ Projektes maseni (managing schools´ environmental impact) stellen sich Schülerinnen und Schüler vier verschiedener Länder diesen Fragen. Hierbei unterstützt, als lokaler Akteur in Sachen Klimaschutz, die Klimaschutzagentur Weserbergland das Hamelner Albert-Einstein-Gymnasium (AEG) als kooperierende Institution. Vom 2. bis 8. Mai zog es daher Leonie Grothues, Projektreferentin der Klimaschutzagentur, mit Schülervertretern und Lehrern des Gymnasiums in das spanische Granada.

Gemeinsam mit den weiteren Partnerschulen des Projektes – Colegio Bilingue de Granada (aus einem Vorort von Granada, Spanien), Vestfyns Gymnasium (Glamsbjerg, Dänemark) und Sauga Pöhikool (Pärnu, Estland) – tauschte man sich aus und machte sich Gedanken, welchen Einfluss man als Schule auf die Umwelt haben und was jeder einzelne verbessern kann. Vorgestellt wurde hier auch das junge Projekt der Klimaschutzagentur „KliMotion on tour“, das in Hameln gemeinsam mit der Jugendinitiative KliMotion Anfang des Jahres erstmals gestartet ist. Im Rahmen eines Workshops setzten sich die Schülerinnen und Schüler nicht nur mit dem Projekt auseinander, sondern lernten zudem, wie sie Mitschüler, aber auch Freunde, Eltern und Bekannte für den Klimaschutz sensibilisieren können.

 

Im November dann empfangen das AEG und die Klimaschutzagentur alle maseni-Beteiligten in Hameln. Für den Themenschwerpunkt der Woche „Energie und Elektrizität“ wird bereits eine weitere gemeinsame Aktion geplant.

 

Für Fragen rund um das Projekt „KliMotion on tour“ oder um die Unterstützung im Rahmen des maseni-Programms können sich Interessierte an Leonie Grothues, Klimaschutzagentur Weserbergland, unter 05151/95788-33 oder per E-Mail unter grothues@klimaschutzagentur.org wenden.

Ihr Ansprechpartner: Daniela Riekenberg, Larisa Purk