Energiekonzepte für die Region

Seit Inkrafttreten des überarbeiteten Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) Anfang August beschäftigen sich Unternehmen, Verbände, Kommunen und Politiker mit den Konsequenzen für zukünftige Energiekonzepte. Das Energie-Symposium im Weserbergland-Zentrum am Mittwoch, 17. September, 10 bis 16 Uhr, liefert zukunftsweisende Beiträge aus Wirtschaft, Kommunen und Wissenschaft. In diesem Jahr präsentieren die Hochschule Weserbergland, die Klimaschutzagentur Weserbergland, die BioenergieRegion Weserbergland plus (ein Projekt der Weserbergland AG) sowie das Institut für Solarenergieforschung gemeinsam die renommierte Fachtagung im Rahmen der Umwelttage Weserbergland 2014. Damit rückt das Thema Erneuerbare Energien erneut in den Fokus des Weserberglandes.

Prof. Dr. Volkmar Langer, Präsident Hochschule Weserbergland, eröffnet die hochkarätige Veranstaltung. Diese richtet sich an ein interdisziplinäres Auditorium aus Wirtschaft, Politik und Kommunen bis hin zum einzelnen interessierten Bürger. Hon.-Prof. Dr. Michael Bartsch (HSW) und Prof. Dr.-Ing. Martin Kesting (HSW) moderieren die abwechslungsreiche Fachtagung mit halbstündigen Vorträgen und Podiumsdiskussion. „Die Kooperation der verschiedenen Veranstalter für das Energiesymposion vereint vielfältige Fachkompetenz auf höchstem Niveau“, sind sich Tobias Timm, Geschäftsführer Klimaschutzagentur Weserbergland, und Hans-Jürgen Hesse, Projektleiter BioenergieRegion Weserbergland plus, einig.

Das bisherige Erneuerbare-Energien-Gesetz hat in den vergangenen Jahren zu einer hohen jährlichen Ausbauquote bei den erneuerbaren Energien geführt. Gleichzeitig wurden durch damit verbundene Weiterentwicklungen die regenerativen Stromer-zeugungskosten stark reduziert. Die beschlossene Energiewende und der stetig steigende Anteil dezentraler Energieerzeugung erfordern insbesondere auf der regionalen Ebene technisch und wirtschaftlich darstellbare Konzepte.

Praxisbeispiele aus Kommunen sowie Informationen zum aktuellen Erneuerbare-Energien-Gesetz geben wichtige Impulse und laden die Tagungsteilnehmer zur Diskussion ein. Jeder Interessierte kann nach Anmeldung an der Veranstaltung teilnehmen. Die Gebühr beträgt 100 Euro.

 

 

Ihr Ansprechpartner: Sabine Buntrock, Larisa Purk